Wie die Stockholmer Zeitung «Aftonbladet» berichtete, meldete sich die Frau zwei Jahre nach dem Tod Petterssons mit 40 Briefen von Pettersson und dem Mordgeständnis zu der nie aufgeklärten Tat. Palme war in der Nacht des 28. Februar 1986 mit seiner Frau Lisbet zu Fuss und ohne Leibwächter von einem Kinobesuch durch Stockholms Innenstadt auf dem Heimweg, als ein Mann ihn aus nächster Nähe erschoss. Nach zahlreichen Fahndungspannen wurde Pettersson 1988 als mutmasslicher Attentäter festgenommen und in erster Instanz wegen Mordes verurteilt. Wegen Verfahrensfehlern bei der Identifizierung durch Palmes Witwe sprach ihn eine Berufungsinstanz wieder frei.
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